Mithilfe der Frästechnik verwandeln wir bestehende Böden in moderne Fußbodenheizungssysteme – sauber, schnell und ohne komplizierte Renovierungsarbeiten. Der Unterschied zwischen dem Zustand vor und nach der Renovierung ist sofort erkennbar: mehr Komfort, geringerer Energieverbrauch. Unsere Dienstleistungen sind in Dresden, Leipzig, Görlitz, Cottbus und vielen weiteren Städten in Ostdeutschland verfügbar.
Links sind die frisch verlegten Heizungsrohre im Estrich zu sehen, rechts der fertige Boden. Der Unterschied ist nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar – mehr Raum, mehr Komfort, ein moderneres Wohngefühl.
Eine gefräste Fußbodenheizung ist die ideale Lösung bei Renovierungen, da sie es ermöglicht, eine Erhöhung des Bodenniveaus zu vermeiden. Dieser Schritt-für-Schritt-Ratgeber erklärt, wie Sie sie installieren – von der Vorbereitung des Bodens bis zur Inbetriebnahme des Systems – was erhebliche Einsparungen ermöglicht.
Die Frästechnik besteht darin, präzise Nuten in den bestehenden Estrich zu fräsen, in die dann die Heizungsrohre eingeführt werden. Anschließend wird die Oberfläche geglättet, und der Bodenbelag – z. B. Fliesen, Parkett oder Laminat – kann direkt verlegt werden. Auf diese Weise entsteht ein modernes Heizsystem, ohne dass der Boden komplett demontiert werden muss.
🟢Untergrund prüfen: tragfähig, trocken, rissfrei; lose Teile entfernen.
🟢Gründlich reinigen und trocken absaugen; Fett/alte Kleber entfernen.
🟢Installationen lokalisieren und Fräsbereiche markieren; Unebenheiten beurteilen.
🟢Geeignete Grundierung für den Untergrund auftragen und trocknen lassen.
🟢Nach dem Fräsen die Nuten mit wärmeleitender Masse füllen, die Oberfläche ebnen und für die Endbeschichtung vorbereiten.
Saubere Installation: nahezu staub- und schmutzfrei.
Schnelle Umsetzung: dauert in der Regel 1–2 Tage.
Angenehme Wärme: gleichmäßige Verteilung von unten.
Energieeffizienz: niedrigere Vorlauftemperaturen senken die Heizkosten.
Bei der Verlegung der Rohre ist eine gleichmäßige Verteilung entscheidend für eine optimale Wärmeverteilung. Die Rohre dürfen nicht zu stark gebogen oder unter Spannung montiert werden. Wichtig ist auch die genaue Einhaltung der Montagepläne und die Prüfung der Dichtheit der Rohrschleifen vor dem Verschließen des Bodens.
🟢 Vor dem Verschließen des Bodens muss das System getestet werden.
Die Druckprüfung besteht darin, die Installation mit Wasser zu füllen und den Druck mit einer speziellen Pumpe auf den in der Anleitung angegebenen Wert zu erhöhen (normalerweise ca. 6 bar). Die Installation bleibt 24 Stunden unter Druck. Während dieser Zeit müssen die Anzeigen des Manometers überwacht werden; jeder Druckabfall deutet auf eine Undichtigkeit hin, die lokalisiert und behoben werden muss. Erst nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung können die gefrästen Nuten mit Spachtelmasse oder Klebstoff gefüllt und der Untergrund für die endgültige Oberflächengestaltung, wie z. B. Laminat, Fliesen oder Parkett, vorbereitet werden.
Die sichere Mindeststärke des vorhandenen Estrichs beträgt ca. 4–5 cm. Beim Fräsen werden Nuten mit einer Tiefe von etwa 2 cm hergestellt, sodass genügend Material erhalten bleibt, um die Stabilität des Bodens nicht zu beeinträchtigen.
Nein, wenn professionelles Equipment verwendet wird. Moderne Fräsmaschinen sind mit hocheffizienten Industriestaubsaugern ausgestattet, die nahezu 100 % des beim Arbeiten entstehenden Staubes absaugen. Dadurch ist der Prozess sauber und stressfrei
Am häufigsten werden Mehrschichtverbundrohre vom Typ PEX/Al/PEX oder PE-RT/Al/PE-RT mit einem Durchmesser von 16 mm verwendet. Die Aluminiumschicht sorgt für Formstabilität, was die Verlegung des Rohrs in den gefrästen Nuten erleichtert und verhindert, dass es "herausspringt.
Das Fräsen eignet sich am besten für Standard-Zement- und Anhydritestriche. Der Untergrund muss solid, stabil und frei von großen Rissen sein. Das Fräsen wird für sehr schwache oder brüchige Untergründe nicht empfohlen.
Richtig ausgeführtes Fräsen, das eine angemessene Tiefe und Abstände zwischen den Nuten gewährleistet, sollte die Tragfähigkeit des Bodens nicht wesentlich beeinträchtigen. Es ist wichtig, nicht zu tief zu fräsen und das Fräsen in Bereichen zu vermeiden, die hohen Belastungen ausgesetzt sind. Eine professionelle Installation minimiert dieses Risiko. In einigen Fällen, insbesondere bei dünnen Estrichschichten, wird die Verstärkung mit einem Glasfasernetz empfohlen.
email:biuro@renoterm.de
email:biuro@renoterm.de
NIP 8940004357
REGON 005973492
KRS 0000191686
ul. Ofiar Oświęcimskich 30 Świebodzice 58-160
Wrocław (Breslau)